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15 Absolventen der Technikerschule drückten vier Jahre lang die Schulbank

Matthias Barth erhält Sonderpreis des Landkreises für seine 1,0

Seit mehr als 40 Jahren werden an der Josef-Durler-Schule staatlich geprüfte Techniker in Teilzeitform ausgebildet. Vier Jahre drückten die glücklichen Absolventen der Abschlussprüfung in diesem Sommer an bis zu vier Abenden pro Woche die Schulbank. Nach fünf schriftlichen Prüfungen und der Präsentation der Technikerarbeiten wurde mit der mündlichen Prüfung schließlich die letzte Hürde zum erfolgreichen Abschluss der Fortbildung genommen.

Alle 15 Prüfungsteilnehmer erhielten neben dem Zeugnis, das auch die Fachhochschulreife beinhaltet, eine Ernennungsurkunde zum „staatlich geprüften Techniker“ der Fachrichtung Automatisierungstechnik/Mechatronik.

Zu gewohnter Abendstunde würdigte Schulleiter Gerold Wendelgaß die besondere Leistung der Teilnehmer während ihrer Technikerfortbildung. Die vierjährige Teilzeitform verlange den Fachschülern, die nach der Ausbildung zum Facharbeiter schon einige Jahre im Berufsleben standen, ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und Disziplin ab. Mit dem Besuch der 20 Unterrichtsstunden pro Woche sei es ja nicht getan, hob Wendelgaß hervor, der anspruchsvolle Stoff bedürfe auch noch häuslicher Nacharbeit in der Freizeit.

Der Schüler Matthias Barth erhielt einen Sonderpreis des Landkreises für hervorragende Leistungen bei einem Notendurchschnitt von 1,0. Denis Fris und Bernd Kartmann konnten ebenfalls einen Preis für ihre sehr guten Leistungen entgegennehmen. Ein Lob ging an Mike Czerlewitz, Waldemar Göringer, Tim Jung und Jens Schrot. Musikalisch umrahmt wurde die Abschlussfeier von der Lehrerband.

Text: Walburga Langen-Droll | Foto: Schule

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