Alle Artikel in: Soziales

Sozial- und Dritte-Welt-Tag 2011

Seit drei Jahren unterstützt die Schule im Rahmen ihres Sozialprojekts den Bühler Keniahilfe-Verein Sozialtag 2011 Hans-Jörg Willig erhält einen Spendenscheck für den Keniahilfe-Verein in Bühl von Nithiya Gröner, Tanja Feser, Lisa Merkel und Franziska Gerstner (von links). Rastatt (wla) Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen Sozial- und Dritte-Welt-Tag. Ziel ist es, bei den Jugendlichen das Interesse an sozialem Engagement zu wecken und aufzuzeigen, wo und wie sie konkret helfen können. Seit drei Jahren unterstützt die Schule im Rahmen ihres Sozialprojekts den Bühler Keniahilfe-Verein, den Hans-Jörg Willig vor 30 Jahren ins Leben gerufen hatte. Er engagiert sich in North Horr/Kenia bei der Schul- und Berufsausbildung, der medizinischen Versorgung und der Hungerhilfe. Willig informierte die Jungen und Mädchen des Technischen Gymnasiums (TG) über die Verwendung von Spendengeldern und führte aus, wo Investitionen dringend erforderlich seien. Erstmals referierten auch Schüler der JDSR über ihre Teilnahme an einem Workcamp des Kolpingvereins in Tansania. „Auf die Idee gekommen sind wir durch den Sozial- und Dritte-Welt-Tag an unserer Schule im vergangenen …

Sozial- und Dritte-Welt-Tag 2010

Ziel ist es, das Interesse an sozialem Engagement an unserer Schule zu wecken und zu fördern Foto: Julia Bracht und Daniel Heidler berichteten beim Sozial- und Dritte-Welt-Tag an der Josef-Durler-Schule von ihren Aufenthalten auf Papua Neuguinea und in Tansania. Rastatt (wla) Bereits zum dritten Mal veranstaltete die Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen Sozial- und Dritte-Welt-Tag. Ziel ist es, bei den Jugendlichen das Interesse an sozialem Engagement zu wecken und aufzuzeigen, wo und wie sie konkret helfen können. Seit zwei Jahren unterstützt die Schule im Rahmen ihres Sozialprojekts den Bühler Keniahilfe-Verein, den Hans-Jörg Willig vor 30 Jahren ins Leben gerufen hatte. Er engagiert sich in North Horr/Kenia bei der Schul- und Berufsausbildung, der medizinischen Versorgung und der Hungerhilfe. Willig berichtete in seinem Vortrag über seine jüngste Reise nach Kenia im vergangenen Herbst. Er informierte die Jungen und Mädchen des Technischen Gymnasiums über die Verwendung von Spendengeldern und führte aus, wo weitere Investitionen noch dringend erforderlich seien. „2011 wird der Schwerpunkt unseres Engagements bei der Hildegard-Helmer-School liegen, die aus allen Nähten platzt“, …

Sozialtag 2009

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) einen Sozial- und Dritte-Welt-Tag   Schüler der Jahrgangsstufe 12 der Josef-Durler-Schule Rastatt überreichen dem Vorsitzenden des Eine-Welt-Vereins Keniahilfe aus Bühl, Hans-Jörg Willig, einen Scheck über 350 Euro. Rastatt (wla) ? Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) vor den Weihnachtsferien einen Sozial- und Dritte-Welt-Tag. Ziel ist es, bei den Jugendlichen das Interesse an sozialem Engagement zu wecken und aufzuzeigen, wo und wie sie konkret helfen können. Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Technischen Gymnasiums (TG) überreichten Hans-Jörg Willig vom „Eine-Welt-Verein Keniahilfe“ aus Bühl einen Scheck über 350 Euro. Da das bisherige Sozialprojekt der JDSR „Vom Gewehr zur Nähmaschine“ in diesem Frühjahr auslief, waren die Schüler im Dezember vergangenen Jahres aufgefordert, im Anschluss an den Informationstag ein neues Sozialprojekt auszuwählen. Mit knapper Mehrheit votierten sie für den Bühler Keniahilfe-Verein, den Hans-Jörg Willig vor 30 Jahren ins Leben gerufen hatte. Beim Verkauf von selbstgebackenem Kuchen, Waffeln und Würstchen erwirtschafteten die Schüler 350 Euro, die sie Willig in Form eines Schecks beim diesjährigen „Sozial- und Dritte-Welt-Tag“ überreichten. „Das …

Sozial- und Dritte-Welt-Tag 2008

Informieren, soziales Engagement wecken, konkrete Maßnahmen zur Hilfe aufzeigen Informieren, soziales Engagement wecken, konkrete Maßnahmen zur Hilfe aufzeigen – dies waren die Ziele des „Sozial- und Dritte-Welt-Tages“, den die Josef-Durler-Schule am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien 2008 erstmals organisierte. Vor allem jedoch sollten die Schüler ein neues Sozialprojekt auswählen, für das die JDSR sich nach Ablauf des bisherigen Projekts „Vom Gewehr zur Nähmaschine“ künftig einsetzen möchte. Die Resonanz der Jugendlichen war ausgesprochen positiv, viele sprachen sich für eine Wiederauflage eines solchen Projekttages im kommenden Schuljahr aus. Sieben unterschiedliche Projekte wurden von neun Referenten vorgestellt. Günther Heinzel, Vorsitzender des Vereins „Pro Gamines“ aus Bühl, berichtete über die Hilfe für Straßenkinder aus Kolumbien. „Pro Gamines“ sammelt in Deutschland Kleidung für die Kinder und Geld, um Schulmaterial und Schulgeld finanzieren zu können. Ein wichtiges Standbein, so Heinzel, seien auch die Patenschaften, bei denen man ein Kind mit 25 Euro im Monat unterhält und somit neben Schulgeld und ?material auch die Schuluniform und das Busgeld bezahlt. Das zweite große Projekt, das an diesem Tag von Hartmuth Tim in Vertretung …