Deutsch

 
Grundlage einer demokratischen Informations- und Wissensgesellschaft

Der Fachbereich Deutsch stellt sich vor

Deutschunterricht an der Josef-Durler-Schule ist vielfältig. Denn im breiten Bildungsangebot der Schule hat Deutsch in jeder Schulart – mit jeweils unterschiedlichen Akzentsetzungen – einen festen Platz. Außerdem wollen wir auf die verschiedenen Interessen und Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler eingehen und sie jeweils individuell fördern.

  • Deutschunterricht erzieht zum guten Gespräch: Junge Menschen lernen ihre Wünsche, Standpunkte und Ziele auszudrücken und sie anderen näherzubringen – und sie üben sich im Zuhören und Verstehen.
  • Deutschunterricht trainiert das Schreiben einer regelgerechten, möglichst präzisen und eleganten Sprache, die in den verschiedensten Arbeitsfeldern der gegenwärtigen Gesellschaft hilfreich ist.
  • Deutschunterricht fördert einen kritischen Umgang mit Texten: Schüler und Schülerinnen lernen, wie Texte aufgebaut und geschrieben sind und wie sie durch diese Merkmale auf ihr Publikum wirken. Dies ist gerade in der gegenwärtigen Medien- und Informationsgesellschaft notwendig. Schließlich müssen junge Menschen lernen, Medieninhalte der verschiedensten Art kritisch zu betrachten und Manipulationsversuche zu durchschauen, sich in einer Flut von Nachrichten schnell zu orientieren und aus Sachtexten die für sie wichtigen Informationen herauszufiltern.
  • Deutschunterricht erhält Literatur- und Theatergeschichte lebendig und bringt sie jungen Menschen näher – je nach Schulart und Altersklasse. Dies kann nur gelingen, wenn der Unterricht die Schüler(innen) zur Lese- und Schaulust verführt und ihnen Literatur und Theater als Spielraum für Erfahrungen eröffnet, die sie selbst und andere Menschen betreffen, vergnügen, erschrecken und/oder nachdenken lassen.
  • Damit diese Ziele erreichbar sind, braucht es ganzheitliche Unterrichtsmethoden, die „Kopf, Herz und Hand“ der Schüler(innen) ansprechen und sie dadurch in ihren kognitiven, emotionalen und praktischen Fähigkeiten fördern.

All diesen Herausforderungen stellen sich die Kolleginnen und Kollegen des Fachbereiches Deutsch frei nach Goethes Motto „Das Beste wird nicht deutlich durch Worte. Der Geist, aus dem wir handeln, ist das Höchste.“

Ansprechpartner:

OStR’in Heike Ainley
OStR Klaus Bäse
StR’in Marianne Braun
OStR’in Antje Brocke
StR’in Susanne Früh
WL(A) Prof.Dr. Eva Kormann
StR’in Walburga Langen-Droll
StR Thorsten Lenz
OStR Norman Mewes
StR’in Michaela Preißler
OStR’in Simone Seitel
StR’in Heidi Skirde
StR Dr. Simon Maria Hassemer
StR’in Patrizia Kühner
StR’in Anne Pfitzer

© WL(A) Prof. Dr.Kormann