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„Writing the history of the future“

Die Jahrgangsstufe 1 des Technischen Gymnasiums mit Profil Gestaltungs- und Medientechnik war zusammen mit den Fachlehrerinnen Antje Brocke und Heidi Skirde im ZKM Karlsruhe. Moritz Thinnes vom ZKM hat den Schüler:innen in der Ausstellung „Critical Zones – Horizonte einer neuen Erdpolitik“ interessante neue Sichtweisen eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler lernten Kunst kennen, die sich kritisch mit unserem Leben auf der Erde und dem Umgang mit den Ressourcen in Zeiten von Klimakrise und Corona-Pandemie auseinandersetzt.  Im Anschluss erhielten sie einen Einblick in die ständige Ausstellung des ZKM „Writing the history of the future“ und erlebten damit Werke aus einer der größten Medienkunstsammlungen der Welt.

Sozialarbeiterin Jana Kehret hat Pläne: Ein Schülercafé mit Kaffee und Keksen

Seit Beginn des Schuljahrs ist Jana Kehret als Schulsozialarbeiterin an der Josef-Durler-Schule in Rastatt (JDSR) tätig und trat damit die Nachfolge von Eva Prinz an. Die 29-Jährige hat an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik studiert. „Ich berate die Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und Lehrkräfte“, beschreibt Jana Kehret ihr Aufgabenfeld, zu dem die Einzelfallberatung bei schulischen, persönlichen und familiären Problemen der Jugendlichen genauso gehört wie die Arbeit mit Schulklassen und die Pflege und der Ausbau von Kooperationen und Netzwerken. Angestellt ist die Sozialarbeiterin beim Internationalen Bund, wo sie freitags und donnerstags nachmittags auch arbeitet. Den Großteil ihrer Arbeitszeit verbringt sie jedoch an der JDSR und ist von montags bis donnerstags für die Mädchen und Jungen erreichbar. „Sie können jederzeit bei mir vorbeikommen, auch ohne Termin“, sagt Kehret. Sie helfe ihnen auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder beim Verfassen eines Bewerbungsschreibens. Aufgrund der Coronapandemie hat sie mit einem normalen Schulalltag noch nicht viel Erfahrung sammeln können. Vor ihrer Tätigkeit an der JDSR arbeitete sie ein Jahr lang in einer …

Den Unbilden der Pandemie erfolgreich getrotzt

Vier Mädchen und 15 Jungen haben an der Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) erfolgreich das Technische Berufskolleg II absolviert und erhielten am Freitag ihr Zeugnis, das ihnen die Fachhochschulreife bescheinigt. „Es freut mich sehr, dass trotz aller Unbilden durch die Pandemie viele von euch mit einem ordentlichen Ergebnis die Fachhochschulreife geschafft haben“, sagte Abteilungsleiter Ralf Wuchner. „Ihr seid jetzt in einem Lebensabschnitt, in dem ihr die Weichen für euer berufliches Fortkommen in den nächsten Jahren stellt.“ Sieben der erfolgreichen Absolventen streben ein Studium an. Besonders für sie gelte, so Wuchner, dass sie künftig noch mehr in Eigenverantwortung arbeiten müssten. Diese Fähigkeit galt es bereits während der mehrmaligen Schulschließungen mit Online-Unterricht in den vergangenen beiden Schuljahren unter Beweis zu stellen. Den Schülerinnen und Schülern, die nicht bestanden haben, legte der Abteilungsleiter ans Herz, den Abschluss über den Ausbildungsgang „Zusatzqualifikation Fachhochschulreife“ zu erwerben, der parallel zu einer Ausbildung im Abendunterricht an der JDSR belegt werden kann. Ralf Wuchner bedauerte, dass es aufgrund der aktuellen Coronalage keine dem Anlass angemessene Abschlussfeier geben und somit auch die Lehrerband nicht aufspielen könne. …

„Ab jetzt ist man nicht mehr allein“

„Medienprävention“ stand dieser Tage auf dem Stundenplan der Eingangsklasse des Profils  Informationstechnik am Technischen Gymnasium der Josef-Durler-Schule Rastatt. Polizeiobermeisterin Tanja Schmidt vom Referat Prävention beim Polizeipräsidium Offenburg informierte die Jugendlichen über Wissenswertes rund ums Internet. Initiiert hatte die Veranstaltung Schulsozialarbeiterin Jana Kehret. Gleich beim ersten Thema, den Schutzmaßnahmen vor der Internetnutzung, gab es eine Überraschung für die Polizistin: Keiner der anwesenden Schüler hatte ein Virenschutzprogramm auf seinem Handy installiert. Tanja Schmidt wies darauf hin, dass die Gefahr sich Malware einzuhandeln beim Internet-Surfen mit dem Handy genauso groß sei wie beim Surfen mit einem Laptop oder PC. Elf Jahre jung waren die meisten Jugendlichen, als sie ihr erstes Handy bekamen, ergab eine kurze Abfrage der Fachfrau aus Offenburg. Auch beim Stichwort „Passwort und Gerätesperrcode“ hatte sie einen guten Tipp parat: Vorsicht bei der Gesichtserkennung – oftmals reagiere das Gerät auch auf ein Foto. „Ab jetzt ist man nicht mehr allein“, gab Tanja Schmidt zu bedenken, als es um das Betreten des Cyberspace und die Datensicherung ging. Sofort werde dem Gerät eine IP-Adresse zugeteilt und alle aufgerufenen …

Zukunft bei der Daimler Truck AG in Gaggenau

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Wir bieten dir für 2022 eine Auswahl an 4 technischen Ausbildungsberufen, 1 kaufmännischen Ausbildungsberuf und 4 Dualen Studiengängen.

Besonderes Fortbildungsformat: Feedback am Lagerfeuer

Am 1. Juli fand an der Josef-Durler-Schule eine schulinterne Fortbildung mit dem Titel „Was ist wirksames Feedback?“ statt. Das Besondere: An dieser Fortbildung nahmen auch Schülerinnen und Schüler teil. Denn um diese geht es, wenn Lehrkräfte Feedback geben. Wir Lehrer:innen wollten wissen, welche Art von Feedback bei unseren Schülerinnen und Schülern auch Wirkung zeigt, damit sie gute Gelegenheiten erhalten, sich selbst verbessern zu können. Um eine Gelegenheit zu schaffen, sich über bereits erhaltenes Feedback (auch aus der Zeit des Fernunterrichts) austauschen zu können, wurde von den beiden Fachberatenden für Schulentwicklung, Beate Sanderson und Peter Wilhelm, die Methode des Lagerfeuers vorgeschlagen: Alle Teilnehmenden, also Schüler:innen und Lehrer:innen sitzen im Kreis, schauen in ein Lagerfeuer und sprechen ihre Erfahrungen laut aus. Die Lockerung der Hygienemaßnahmen und das Engagement aller Beteiligten, schrittweise ins präsentische Schulleben zurückzukehren, machte diese Fortbildung möglich. So wurde auch das mit dem „Lagerfeuer-Gespräch“ an der JDSR etwas wörtlich genommen. In Absprache mit der Schulleitung und den Hausmeistern wurde auf dem Schulhof ein Lagerfeuer entzündet; im Kreis sitzend wurden dann Erfahrungen von wirksamem Feedback an …

Regelunterricht unter Pandemiebedingungen ab 14.06.2021

Zitat Info Landratsamt vom 08.06.2021 „Gemäß § 13 i. V. m. § 5 der CoronaVO Schule in der Fassung vom 4. Juni 2021 gilt das Wechselunterrichtsgebot für die weiterführenden Schulen sowie die beruflichen Schulen bis zum 21. Juni bereits bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 50.  Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Stadt- oder Landkreis an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz von über 50, so können ab dem übernächsten Tag auch die weiterführenden und die beruflichen Schulen wieder in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Laut Meldung der täglichen Inzidenzzahlen des RKI liegt der Landkreis Rastatt seit Samstag, dem 5. Juni 2021, bei einer 7-Tages-Inzidenz von unter 50. Auch an den beiden nächsten Tagen lag der Landkreis Rastatt bei einer Inzidenz von unter 50 (Sonntag, 6. Juni 2021: 40,2 und Montag, 7. Juni 2021: 33,3). Da die Zählung laut der CoronaVO Schule nach Werktagen erfolgt, zählt der Sonntag aber nicht mit. Eine weitere Inzidenz von unter 50 gemäß RKI-Zahlen am Dienstag (3. Werktag), Mittwoch (4. Werktag) und Donnerstag (5. Werktag) vorausgesetzt, könnten die weiterführenden und die beruflichen …