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Klimapositiv ins neue Jahr: Engagement in der Energie-AG

Im Zuge ihrer klimapositiven Neuausrichtung wurde an der Josef-Durler-Schule nun eine Energie-AG aus der Taufe gehoben. In Anwesenheit von Vertretern des Landkreises Rastatt als Schulträger und der Energie-Agentur Mittelbaden fand nach den Weihnachtsferien die Auftaktveranstaltung statt. Dabei wurden die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler auch über das Fifty-Fifty-Projekt informiert, das die vom Landkreis getragenen Schulen zum Energiesparen anregen soll. „Alles, was wir hier für den Umgang mit Energie im Hinblick auf die Schule erarbeiten, könnt ihr auch als wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen und an eure Familie und im Freundeskreis weitergeben“, richtete sich Ramona Seilnacht von der Energie-Agentur Mittelbaden an die Jugendlichen. Beim Energiesparen gehe es vor allem um den bewussten Umgang mit Strom, Wasser und den fossilen Heizquellen wie Gas, Erdöl und Kohle. Gemeinsam mit den Schülern erarbeitete sie, warum das Einsparen von Energie nicht nur eine gute Idee, sondern auch notwendig sei: Der Klimawandel, steigende Energiepreise und knappe Energiereserven machten ein Umdenken erforderlich. Hier kommt das Fifty-Fifty-Projekt des Landkreises ins Spiel, das zum Ziel hat den Energiebedarf zu senken und dabei zum einen …

Rauszeit – rein in die Natur

Die Natur in ihren vielfältigen Facetten stand in diesem Jahr im Mittelpunkt der Kennenlernwoche der Eingangsklassen am Technischen Gymnasium. Während an der Schule erstmals ein Klimatag organisiert wurde, konnten die Jugendlichen der 11. Klassen an einem Umwelttag auf ihrer jeweiligen Hütte im Schwarzwald teilnehmen. Veranstaltet wurde der Umwelttag auf den vier Selbstversorgerhütten entlang der Schwarzwaldhochstraße von der gemeinnützigen Organisation „Bildung in Wandelzeiten“ (BiWAz). Ziel war es zum einen, die Natur zu erleben, und so ging es nach dem Frühstück in Begleitung eines Umweltpädagogen beziehungsweise einer Försterin in den Wald. Ausgestattet mit einem Sitzkissen suchten sich die Schülerinnen und Schüler ein Plätzchen unter einem Baum, jede(r) für sich, um die Ruhe wahrzunehmen und auf sich wirken zu lassen – eine wohltuende Erfahrung für die meisten, wie sie im anschließenden Feedback berichteten. Perspektivwechsel, gepaart mit der Erfahrung gegenseitigen Vertrauens, bot der „Spiegelgang“, bei dem ein Schüler mit dem Blick in einen Spiegel die Baumkronen betrachten konnte, während er von seinem Partner oder seiner Partnerin sicher über den unebenen Waldboden geführt wurde. Reflexion und Information standen dann am …