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„Wir können zu Recht sagen: Wir sind echte Durlers“

Aus der Situation das Beste machen – dieses Motto galt in diesem Schuljahr zu guter Letzt auch für den schulischen Teil der Abiturfeier am Technischen Gymnasium der Josef-Durler-Schule Rastatt. Hatten die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Sommer wegen der Corona-Pandemie schon keine Studienfahrt unternehmen können, so mussten sie nun auch auf eine gemeinsame feierliche Verabschiedung in großem Rahmen verzichten. Trotzdem: Freude, gute Stimmung und strahlender Sonnenschein herrschten bei der Verabschiedung der 61 Abiturienten, die dieses Mal im Klassenverband stattfand. Junge Damen in schicken Kleidern und Herren in weißem Hemd und Weste eilten am Donnerstagnachmittag durch das Schulgebäude, um ein letztes Mal in ihrem Klassenzimmer Platz zu nehmen und ihr Reifezeugnis entgegenzunehmen. In der Abschlussklasse der Mechatroniker hatten Felix Wunsch, Julien Metz und Jens Hildenbrand mit Unterstützung ihrer Deutschlehrerin Patrizia Kühner eine Abiturrede vorbereitet, in der sie Rückblick auf die letzten drei Jahre hielten. War die elfte Klasse noch geprägt von allerlei außerschulischen Veranstaltungen wie der Kennenlernwoche, einem Ausflug zum Europapark, einem Theaterbesuch und den Outdoortagen, so bestimmte die Pandemie seit dem Frühjahr 2020 einen großen …

Preisträger des Abiturs 2021

Es werden die verschiedenen Preisträger in einer Video-Laudatio vorgestellt: Der Abitur-Preis des Profils Gestaltung und Medientechnik: Der Abitur-Preis des Profils Informationstechnik: Der Abitur-Preis im Fach Mechatronik: Der Abitur-Preis im Fach Französisch: Der Abitur-Preis im Fach Mathematik: Der Abitur-Preis des Profils Technik und Management: Der Abitur-Preis im Fach Spanisch: Der Friedrich-Gantner Sprachpreis des Rotary Club Baden-Baden: Der Preis im Fach Religion: Der Seminarkurs-Preis:

Den Unbilden der Pandemie erfolgreich getrotzt

Vier Mädchen und 15 Jungen haben an der Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) erfolgreich das Technische Berufskolleg II absolviert und erhielten am Freitag ihr Zeugnis, das ihnen die Fachhochschulreife bescheinigt. „Es freut mich sehr, dass trotz aller Unbilden durch die Pandemie viele von euch mit einem ordentlichen Ergebnis die Fachhochschulreife geschafft haben“, sagte Abteilungsleiter Ralf Wuchner. „Ihr seid jetzt in einem Lebensabschnitt, in dem ihr die Weichen für euer berufliches Fortkommen in den nächsten Jahren stellt.“ Sieben der erfolgreichen Absolventen streben ein Studium an. Besonders für sie gelte, so Wuchner, dass sie künftig noch mehr in Eigenverantwortung arbeiten müssten. Diese Fähigkeit galt es bereits während der mehrmaligen Schulschließungen mit Online-Unterricht in den vergangenen beiden Schuljahren unter Beweis zu stellen. Den Schülerinnen und Schülern, die nicht bestanden haben, legte der Abteilungsleiter ans Herz, den Abschluss über den Ausbildungsgang „Zusatzqualifikation Fachhochschulreife“ zu erwerben, der parallel zu einer Ausbildung im Abendunterricht an der JDSR belegt werden kann. Ralf Wuchner bedauerte, dass es aufgrund der aktuellen Coronalage keine dem Anlass angemessene Abschlussfeier geben und somit auch die Lehrerband nicht aufspielen könne. …