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Abiturienten pflanzen Amberbaum im Stadtwald

Nunmehr zum dritten Mal pflanzten Abiturienten der Josef-Durler-Schule einen „Abibaum“. Wie bereits im Vorjahr fand er seinen Platz im Rastatter Stadtwald. Uwe Kirst, Kundenbereichsleiter Forst bei der Stadt Rastatt, und sein Team hatten den Platz ausgesucht und schon Vorarbeit geleistet, sodass die Schülerinnen und Schüler gleich zur Tat schreiten konnten. Zunächst musste der vier Meter hohe und bereits zehn Jahre alte Amberbaum gerade ausgerichtet werden, bevor er eingepflanzt werden konnte. Dann galt es, die Erdbrocken zu zerkleinern und das Pflanzloch aufzufüllen. Die Spaten wurden reihum weitergereicht, damit alle ihren Beitrag leisten konnten. „Der Amberbaum gehört zu den klimaresilienten Baumarten, die mit der zunehmenden Trockenheit und geringerem Niederschlag in der Vegetationszeit besser klarkommen“, erläuterte der Förster. Der Baum könne bis zu 30 Metern hoch und 150 Jahre alt werden. Der Stamm, der einen Durchmesser von 60 Zentimetern erlangen könne, vermag bis zu zwei Tonnen Kohlendioxid zu binden. „Außerdem spendet er im Laufe der Jahre Schatten und sorgt für Kühlung, also eine Klimaanlage im Wald“, führte Kirst anschaulich aus. Nach getaner Arbeit gab es Sprudel und Laugenbrezeln, …

TAG DER OFFENEN TÜR

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Das Bauhandwerk hautnah erleben

Dies durften am 24. Oktober 2024 die Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsvorbereitungsklassen (AV1 und AV2). Beim Infotag Bauausbildung des Berufsförderwerks der Südbadischen Bauwirtschaft in Bühl lernten sie, begleitet von Herrn Böckel und Herrn Diehm, die vielseitigen Berufszweige des Bauhandwerks kennen. Dabei erhielten sie wichtige Informationen zu Karrieremöglichkeiten, den verschiedenen Berufszweigen des Hochbaus, Tiefbaus und Ausbaus sowie nicht zuletzt Verdienstmöglichkeiten. Auch der Wunsch nach mehr geschlechtlicher Vielfalt in der Baubranche kam zum Ausdruck, wodurch gerade auch für junge Frauen attraktive Berufsfelder aufgezeigt wurden. Nach dem theoretischen Input sollte vor allem der praktische Aspekt im Vordergrund stehen. So konnten die Klassen der AV in die Werkstätten der verschiedenen Ausbildungsberufe hineinschnuppern und sich selbst an diesen versuchen. Das Besondere dabei war, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur von den Meistern eingewiesen, sondern auch von Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres angeleitet wurden. Die beiden AV-Klassen der Josef-Durler-Schule konnten sich so aus erster Hand über die spannenden Möglichkeiten der verschiedenen Gewerke informieren. Das Handwerk der Zimmerleute, Fliesenleger, Straßenbauer, Stahlbetonbauer und Maurer konnte die Gruppe so selbst erproben. Durch …