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„Reale Lernräume der Zukunft virtuell gestalten“.

Unter diesem Titel war die JDSR Gastgeber einer Fortbildung, in der die Teilnehmenden sich über zeitgemäße Raumkonzepte an Schulen austauschen konnten. Unter Anleitung der Agentur Wiesion aus Bremen konnte dabei sogar das C-Gebäude der Josef-Durler-Schule virtuell begangen, modifiziert und ausgestattet werden. Vielen Dank an alle teilnehmenden Lehrkräfte, Schulleiter und Schüler!

Zigarettenstummel waren „der Renner“

Einen Beitrag zum Umweltschutz leisteten die Schülerinnen und Schüler der beiden Eingangsklassen der zweijährigen Berufsfachschule: Zwei Stunden lang sammelten sie Müll an verschiedenen Stellen in Rastatt und beteiligten sich somit an der kommunalen Aktion „Saubere Stadt“. Als Dankeschön gab es Getränke und belegte Brötchen. Mit Eimern, Müllsäcken, Zangen und Handschuhen ausgerüstet machten sich die Schüler der Berufsfachschule Elektrotechnik im Bereich zwischen Karlsruher Tor, Niederwaldstraße und Berliner Ring daran, achtlos weggeworfenen Unrat von Passanten aufzusammeln. Reste von Fast-Food-Verpackungen, Papier und jede Menge Zigarettenstummel füllten zum Schluss sage und schreibe fünf Müllsäcke, wobei ein Paar Stilettos in einem Gebüsch in Bahnhofsnähe den kuriosesten Fund darstellten.  „Wir hätten den ganzen Tag Zigarettenstummel einsammeln können, die waren überall verteilt“, resümierte ein Schüler. Ein Erklärungsversuch kam aus der Parallelklasse der Berufsfachschüler für Metalltechnik: „Mich wundert es nicht, dass hier so viele Zigarettenstummel liegen“, sagte eine Schülerin auf dem Platz vor dem Landratsamt, „trotz der vielen Sitzgelegenheiten gibt es hier keine Mülleimer mit Aschenbecher.“ Die Metalltechnikklasse hatte den Bereich der Ludwigsfeste, der Reithalle und des Friedhofs unter die Lupe genommen. Neben …

Klassenpflegschaftssitzung am 13. Oktober 2021

Es freut uns, dass die Klassenpflegschaftssitzungen wieder in Präsenz stattfinden können. Bitte beachten Sie die Hinweise, welche Ihnen die Klassenlehrkräfte im Zusammenhang mit der Einladung übermitteln und beachten Sie unsere Hygieneregeln.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Hause.

Punktlandung: Letzter Schultag am 65. Geburtstag

Eine Punktlandung gelang Reinhold Hey: Sein letzter Schultag als Lehrer für Metallbautechnik und Fertigungstechnik an der Josef-Durler-Schule Rastatt (JDSR) fiel genau auf seinen 65. Geburtstag. „Ich bin sicher, das haben meine Eltern so geplant“, merkte er verschmitzt bei seiner Verabschiedung durch Schulleiter Sven Teichmann an.  Reinhold Hey absolvierte sein Studium an der Universität Karlsruhe mit dem Abschluss des Diplom-Ingenieurs und arbeitete zunächst bei einer Firma in Baden-Baden, bevor er 1992 in den Schuldienst an die damalige Gewerbeschule Rastatt wechselte. 1996 wurde der gebürtige Pfälzer zum Studienrat ernannt, 2014 zum Oberstudienrat. „Ich werde es langsam angehen lassen und das machen, wozu ich Lust habe“, entgegnete Hey auf die Frage nach seinen aktuellen Plänen. Zunächst stehe eine Motorradtour auf seiner Agenda: zwei Monate Richtung Süden, wohin auch immer Corona es erlaube. „Du wirst eine große Lücke bei den Metallbauern hinterlassen“, sagte Michael Patzelt, der Hey bereits als Mentor kennen und schätzen gelernt hatte. Als Geschenk der Fachkollegen überreichte Michael Kölmel ihm ein Zunftzeichen der Schlosser, das zwei gekreuzte Schlüssel und ein Zahnrad darstellt. Ebenfalls verabschiedet, wenn auch …

„Wir können zu Recht sagen: Wir sind echte Durlers“

Aus der Situation das Beste machen – dieses Motto galt in diesem Schuljahr zu guter Letzt auch für den schulischen Teil der Abiturfeier am Technischen Gymnasium der Josef-Durler-Schule Rastatt. Hatten die Schülerinnen und Schüler im vergangenen Sommer wegen der Corona-Pandemie schon keine Studienfahrt unternehmen können, so mussten sie nun auch auf eine gemeinsame feierliche Verabschiedung in großem Rahmen verzichten. Trotzdem: Freude, gute Stimmung und strahlender Sonnenschein herrschten bei der Verabschiedung der 61 Abiturienten, die dieses Mal im Klassenverband stattfand. Junge Damen in schicken Kleidern und Herren in weißem Hemd und Weste eilten am Donnerstagnachmittag durch das Schulgebäude, um ein letztes Mal in ihrem Klassenzimmer Platz zu nehmen und ihr Reifezeugnis entgegenzunehmen. In der Abschlussklasse der Mechatroniker hatten Felix Wunsch, Julien Metz und Jens Hildenbrand mit Unterstützung ihrer Deutschlehrerin Patrizia Kühner eine Abiturrede vorbereitet, in der sie Rückblick auf die letzten drei Jahre hielten. War die elfte Klasse noch geprägt von allerlei außerschulischen Veranstaltungen wie der Kennenlernwoche, einem Ausflug zum Europapark, einem Theaterbesuch und den Outdoortagen, so bestimmte die Pandemie seit dem Frühjahr 2020 einen großen …