Monate: Juli 2022

person swimming under body of water near blue inflatable ring

Wir wünschen schöne und erholsame Sommerferien!

Sehr geehrte Partner aus den Betrieben und Praxen,Sehr geehrte Eltern,Liebe Schülerinnen und Schüler, ein ereignisreiches und für alle Beteiligten anstrengendes Schuljahr 2021/2022 liegt hinter uns. Zumindest in den letzten Wochen des Schuljahres konnte ein wenig „Normalität“ im Schulalltag aufkommen. Der Unterricht wurde ohne Einschränkungen durchgeführt, Klassenfahrten und weitere außerunterrichtliche Veranstaltungen konnten wieder stattfinden. Nicht zuletzt freut es mich, dass wir unsere Absolventinnen und Absolventen im jeweils feierlichen Rahmen entlassen konnten. Die Josef-Durler-Schule Rastatt gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen der diesjährigen Prüfungsjahrgänge recht herzlich zum Bestehen der Prüfungen und wünscht einen guten und erfolgreichen Start in den nächsten Lebensabschnitt. Allen aktuellen und zukünftigen Schülerinnen und Schülern unserer Schule wünschen wir schöne und erholsame Sommerferien.  Start des Schuljahres 2022/2023 ist Montag, 12. September 2022 um 07:50 Uhr. Die Informationen zum Unterrichtsbeginn der einzelnen Klassen finden Sie unter: Service/weitere Downloads. Im Namen des Kollegiums der Josef-Durler-Schule Sven Teichmann Schulleiter Stand: 26.07.2022

Scheffel-Preisträgerin 2022: Medea Kelterer

Der Scheffel-Preis, benannt nach dem badischen Schriftsteller Joseph Victor von Scheffel, gilt als der wichtigste überregionale Abiturpreis in Deutschland. Mit ihm wird die beste Leistung im Fach Deutsch an der jeweiligen Schule ausgezeichnet. Die Preisträgerin oder der Preisträger müssen dabei mindestens mit gut bewertet worden sein – unsere diesjährige Preisträgerin hat ein ’sehr gut‘ erreicht. Auch die Scheffelpreis-Rede für die Abiturfeier hatte Medea schon geschrieben, konnte sie jedoch leider nicht live halten. Für alle, die sich an die schöne Feier des diesjährigen Abiturjahrgangs erinnern wollen, kommt die versäumte Rede hier als Podcast.

Berufsfachschüler freuen sich über gelungenen Abschluss

33 Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschulen Metall und Elektrotechnik an der Josef-Durler-Schule haben den mittleren Bildungsabschluss erworben. In einer kleinen Feierstunde wurden die Zeugnisse überreicht. Schulleiter Sven Teichmann hielt in seiner Ansprache Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre, in denen die Jugendlichen unter schwierigen Bedingungen für ihren Abschluss lernen mussten. „Videokonferenzen und Online-Unterricht wurde die Normalsituation“, erinnerte Teichmann an die Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie. Nun sei noch die „Zeitenwende“ durch den Krieg in der Ukraine hinzugekommen, zitierte er Bundeskanzler Olaf Scholz. Dennoch appellierte er an die jungen Menschen, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken und die Werte der Demokratie, die ihnen im Unterricht an der JDS vermittelt wurden, zu verteidigen. Einen Preis für den Notendurchschnitt von 1,4 erhielt Norena Thom, ein Lob ging an Aldin Mekic mit einem Schnitt von 2,2 und Manuela Sedic mit 1,8. Text: Walburga Langen-Droll Foto: Marc Eberle

„From the Big Bang to Mankind“: Besuch im Planetarium

Englisch und Astronomie im Doppelpack erlebten 49 Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen am Technischen Gymnasium der Josef-Durler-Schule. Zusammen mit ihrem Astronomielehrer Michael Manz und den Englischlehrerinnen Simone Seitel und Christina Hannah besuchten sie das Planetarium in Mannheim. Begrüßt wurden die Jugendlichen von Dr. Mathias Jäger, dem wissenschaftlichen und technischen Leiter des Planetariums. Er präsentierte das Video „Cosmic Evolution – from the Big Bang to Mankind“ vom Planetarium Pamplona, in dem, basierend auf der Big-Bang-Theorie, die Entstehung des Universums dargestellt wird, beginnend mit der Bildung und Entwicklung von Galaxien, Sternen und Planeten bis hin zum Leben auf dem Planeten Erde. Veränderungen, so die Quintessenz, sind die die einzigen Konstanten in diesem Prozess. Im Anschluss hatten die Mädchen und Jungen Gelegenheit, Fragen in Englisch und Deutsch an Mathias Jäger zu richten. Text: Walburga Langen-Droll Foto: Christina Hannah

Allen Widrigkeiten getrotzt: 59 „Durlers“ feiern das bestandene Abitur

Sonnig und heiter war nicht nur das Wetter, sondern auch die Stimmung in der Altrheinhalle in Plittersdorf, als die Absolventinnen und Absolventen des Technischen Gymnasiums der Josef-Durler-Schule Rastatt  (JDSR) ihr Abitur feierten. Hatten sie schon wegen Corona auf die Abschlussfahrt verzichten müssen, so konnte dieses Ereignis jedenfalls in Präsenz und Anwesenheit der Familie und Lehrkräfte stattfinden. Schülersprecher Raphael Held begrüßte die Gäste mit einem kurzen Rückblick auf die vergangenen drei Jahre. Und so strahlten sie denn mit dem Himmelskörper um die Wette, als sie auf die Bühne gerufen wurden, um ihr Reifezeugnis entgegenzunehmen: 59 junge Männer und Frauen hatten die Abschlussprüfungen an der JDSR bestanden, mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,4. Alexander Illig brillierte mit der Traumnote 1,0. Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der vier Abschlussklassen ließen die drei gemeinsamen Jahre auf sehr persönliche Weise Revue passieren. „Es ist das erste Mal seit zwei Jahren heute Abend, dass alle Schüler mich ansehen und nicht auf ihr Tablet schauen“, konstatierte Thorsten Lenz, Klassenlehrer des Profils Technik und Management, verschmitzt und gab den jungen Menschen mit auf den Weg: …

Polizistin rät: Gegen „hate speech“ sollte man sich wehren

„Zivilcourage im Netz – Hate Speech“ lautete das Thema einer Präventionsveranstaltung, die Jana Kehret, Sozialarbeiterin der Josef-Durler-Schule, für die Schülerinnen und Schüler der einjährigen Berufsfachschule Holz organisiert hatte. Als Referentin eingeladen war Polizeiobermeisterin Tanja Schmidt vom Polizeipräsidium Offenburg. Zunächst informierte die Polizistin die Jugendlichen allgemein über die Themen Meinungsfreiheit, Persönlichkeits- und Urheberrechte und erläuterte, dass man in geschützten Räumen Bilder von anderen nur mit deren Einverständnis machen und verbreiten dürfe. Ausnahmen bestünden bei Personen des Zeitgeschehens und bei Teilnehmern von Großveranstaltungen. Zur Veranschaulichung des Begriffs „Hate Speech“ nannte die Referentin den Jungen und Mädchen verschiedene Begriffe und bat sie zu entscheiden, welche davon sie als persönliche Beleidigung empfinden würden: Wer sich beleidigt fühlte, sollte aufstehen. „Depp“ beispielsweise wurde von den Schülern als weniger beleidigend empfunden als „Hurensohn“. Sie waren der Meinung, dass es durchaus auch eine Rolle spiele, in welchem Tonfall man ein Wort sage und ob ein Freund oder eine fremde Person es äußere. Tanja Schmidt erläuterte anhand von Beispielen die verschiedenen Abstufungen von Meinungsfreiheit, Verletzungsgefahr durch Sprache und Hate Speech. Die Jugendlichen gaben …