Abi – und dann …?
Mehr Klarheit in die Vielzahl an Möglichkeiten nach dem Abitur bringen
Mehr Klarheit in die Vielzahl an Möglichkeiten nach dem Abitur bringen
TG-Schüler besuchen Moschee in Rastatt
Realschulklassen erhalten Unterricht am Technischen Gymnasium der Josef-Durler-Schule
Der Seminarkurs der 12. Klassen des Technischen Gymnasiums zu Besuch in Badischen Landesbibliothek Karlsruhe.
Die 11. Klassen des Technischen Gymnasiums verbrachten vor den Herbstferien eine Kennenlernwoche in der Abgeschiedenheit und Natur des Nordschwarzwaldes.
Schülerinnen und Schüler der TGI11 und der TGG12 waren beim StartUp-BW Young Talents Workshop im Gründerzentrum Rastatt dabei.
Eindrückliche Erlebnisse, interessante Einblicke und viel Spaß hat die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen auf ihren diesjährigen Studienfahrten.
Erlebnisreiche Tage im österreichischen Haiming
Mit ihren Religionslehrern Thomas Hammel und Christiane Schababerle-Wagner waren die Schüler:innen der Jahrgangsstufe 1 des Technischen Gymnasiums am 17. Juli 2025 im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts zu Besuch in der Moschee des ZBKI Rastatt e.V. (Zentrum für Bildung, Kultur und Integration e.V/ auch Dörfler Schülerwohnheim). Freundlich in Empfang genommen wurden die Besucher vom Wohnheimsleiter Mustafa S. Alkan. Ömer Faruk Kozan und Enes Damar, beide sind in der Jugend- und Heimatarbeit tätig und zudem Islamtheologen, zeigten den Schüler:innen und Schülern den Gebetsraum und standen für Fragen rund um den Islam zur Verfügung. Im anschließenden Gespräch ging es vor allem um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Gottesbild, aber auch um die Möglichkeiten des interreligiösen Dialogs. Die Begegnung mit einer anderen Religionsgruppe war für die Schülerinnen und Schüler eine wichtige Erfahrung – ein Austausch, der den Respekt gegenüber anderen Weltanschauungen und die Toleranz der kulturellen Vielfalt fördert. Den Kontakt hat Hatice Öztürk von Verein die Brücke Dialog e.V. vermittelt. Wir danken Mustafa S. Alkan und seinem Team für den freundlichen Empfang und den offenen Austausch. Text: Heidi Skirde Fotos: Leonie Eberle …
Wie ist es, die Heimat verlassen zu müssen, die Flucht zu überstehen, in einer neuen Umgebung zurechtzukommen, sich ein neues Leben aufzubauen, Erinnerungen und Traditionen zu bewahren? Mit diesen Fragen beschäftigten sich über 3000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg beim diesjährigen Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“. Ausgerichtet vom Haus der Heimat und unter der Schirmherrschaft des Innenministeriums und Kultusministeriums des Landes Baden-Württemberg beschäftigt sich der Schülerwettbewerb jedes Schuljahr mit einem osteuropäischen Land, einer Region oder den länderübergreifenden Beziehungen zwischen dem deutschen Südwesten und dem östlichen Europa. Das Thema dieses Jahres (2024/25) lautete „Weggehen müssen…“ – Flucht und Vertreibung“. Es konnten Arbeiten in verschiedenen Kategorien zu unterschiedlichen Aufgabenstellungen für alle Klassenstufen von der Grundschule bis zur Oberstufe eingereicht werden. An der Josef Durler Schule Rastatt hatten Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen des technischen Gymnasiums dieses Jahr im Kunstunterricht die Gelegenheit, in der Kategorie „Künstlerisches Arbeiten“ ein Stillleben anzufertigen. Ausgehend von dem Gedanken, was es bedeutet, wenn Menschen gezwungen sind, aus ihrer Heimat zu fliehen und nur das Nötigste und Wichtigste eingepackt …